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Häufige Fragen zur gesplitteten Abwassergebühr

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Der Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach rechnet im Auftrag der Mitgliedsgemeinden die Abwassergebühren mit ab. Dadurch erhalten die Kunden nur einen Gebührenbescheid und der Verwaltungsaufwand kann hierdurch deutlich reduziert werden.

Die Aufgabe der Abwasserbeseitigung obliegt jedoch jeder Mitgliedsgemeinde selbst. Somit ist auch die jeweilige Mitgliedsgemeinde für die Kalkulation und Berechnung der Abwassergebühren zuständig. Jede Mitgliedsgemeinde entscheidet selbst, wie sie bei der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr vorgeht. Daher möchten wir Sie bitten, sich direkt mit Ihrer Stadt bzw. Gemeinde in Verbindung zu setzen. Hier erhalten Sie die entsprechenden Informationen.

Eine kurze Information zu den häufigsten Fragen haben wir hier zusammengestellt.

25-jähriges Betriebsjubiläum von Herrn Bernhard Riedlberger

Sonntag, 12. Dezember 2010

Nach 25-jähriger Tätigkeit beim Zweckverband WVG Mühlbach ehrte Herr Geschäftsführer Steffen Heber am 01.12.2010 Herrn Riedlberger im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit für die gute und vertrauensvolle Arbeit. Im Laufe seiner Tätigkeit habe Herr Riedlberger umgerechnet rund 245 Mio. EUR verwaltet, so Herr Heber. Zudem habe Herr Riedlberger den Zweckverband WVG Mühlbach bei seinem stetigen Wachstum über die Jahrzehnte hinweg begleitet.

 

Hr. Riedlberger 25-jähriges Betriebsjubiläum - Foto 1   Hr. Riedlberger - 25-jähriges Betriebsjubiläum - Foto 2

 

Herr Riedlberger nahm als gelernter Verkäufer und Einzelhandelskaufmann im Dezember 1985 seine Tätigkeit beim Zweckverband WVG Mühlbach auf und gehört derzeit mit zu den dienstältesten aktiven Mitarbeitern des Zweckverbandes.

Herr Steffen Heber überreichte Herrn Riedlberger als Anerkennung einen Reisegutschein, sowie zwei Weinpräsente.

Hr. Riedlberger - 25-jähriges Betriebsjubiläum - Foto 3   Hr. Riedlberger - 25-jähriges Betriebsjubiläum - Foto 4

Im Anschluss hieran erinnerte Herr Riedlberger an einige Etappen seiner Tätigkeit beim Zweckverband WVG Mühlbach. In diesem Zuge dankte er auch für das entgegengebrachte Vertrauen und teilte mit, dass er gerne beim Zweckverband arbeite und dass damit ein Traum für ihn in Erfüllung gegangen war.

An der Feierlichkeit nahm neben Herrn Riedlberger, Herrn Heber und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zweckverbandes WVG Mühlbach auch der Verbandsvorsitzende Herr Oberbürgermeister Hans Heribert Blättgen teil.

Die deutschen sind Weltmeister...

Montag, 31. Mai 2010

Die Deutschen sind Weltmeister im Wassersparen. Der tägliche Haushaltswasserbedarf in Deutschland ist auf weniger als 130 l pro Person zurückgegangen. Doch ist dies nur ein sehr geringer Teil unseres tatsächlichen Wassergebrauchs. Der liegt um ein Vielfaches höher – bei mittlerweile 4.000 l pro Person und Tag! So viel "virtuelles Wasser" ist erforderlich, um all die Waren zu produzieren, die wir täglich brauchen, vom Mikrochip bis zur Tasse Kaffee.

 

Wasser virtuell?

Wasser ist das wertvollste ökologische Gut, das wir täglich in allen Lebensbereichen nutzen. Sein Verbrauch hat in Deutschland in den vergangenen Jahren kontinuierlich abgenommen. Waren es 1991 noch 144 Liter Wasser, die in Privathaushalten pro Person täglich verbraucht wurden, so sind es heute nur 124 Liter.

Die Entwicklung sagt jedoch nicht die ganze Wahrheit über unseren Wasserverbrauch aus. Er ist in Wirklichkeit viel höher, ohne dass wir uns dessen bewusst werden. Der weitaus größte Anteil unseres täglichen Wasserverbrauchs ist in den Lebensmitteln, unserer Kleidung oder anderen Produkten versteckt, die wir täglich nutzen.

Dieses für uns nicht sichtbare oder versteckte Wasser, das für die Produktion von Produkten an anderen Orten in der Welt verbraucht wird, nennt die moderne Wissenschaft „virtuelles Wasser“.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „virtuelles Wasser“? Fachleute des UNESCO Institute for Water Education haben in Untersuchungen ermittelt, welche Wassermengen für das Wachstum von Pflanzen benötigt werden, für die Erzeugung tierischer Produkte von der Aufzucht bis zur Verarbeitung oder auch für die Herstellung von Industrieprodukten im Lauf ihrer einzelnen Produktionsschritte.

Das Wasser stammt dabei aus Regenwasser, Oberflächenwasser oder Grundwasser. Es wird zur Bewässerung von Pflanzen oder zur Herstellung von Produkten verbraucht oder verunreinigt. Es umfasst auch die Menge an Wasser, die benötigt wird, um das verunreinigte Wasser wieder nutzbar zu machen.


Mehr zu diesem Thema finden Sie hier unter unserer Rubrik "Wasser" - "Virtuelles Wasser"